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Eigentlich wollte sie Buchhalterin werden. Beim Umzug von Wolverhampton nach London unterschrieb Kiki Minaj 2012 stattdessen ein Playboy-Angebot für ihre erste lesbische Szene und wurde damit zur Pornodarstellerin. Ihre Porno Videos dreht Kiki Minaj seit 2012 für Fake Hub, Killergram und die deutsche Bukkake-Marke GGG-JohnThompson. Die 1984 in den englischen Midlands geborene schwarze Britin mit langen schwarzen Haaren hat dabei jamaikanische Wurzeln.
Ihr Erkennungs-Tattoo mit Totenkopf, Schleifen und Eisbecher auf dem Bauch, die Initialien „kb" innen am rechten Handgelenk, die üppigen Silikon-Titten und der extrem pralle Arsch fallen sofort auf. In ihren Pornos wechseln sich Interracial-Ficks mit riesigen Kerlen, Tittenbesamungen auf ihre grossen Möpse, harte Analfick-Nummern und DP-Sessions ab. Genau diese Kombination aus Tattoo, prallem Arsch und rohen Hardcore-Pornos passt zu Kiki Minajs erklärter Vorliebe für Aufmerksamkeit und hat sie zu einem festen Gesicht des britischen Fachs gemacht.
Was ich an Kiki Minaj so geil finde, ist dieser riesige, wackelnde Arsch und ihre versaute Art. Die Ebony mit den dicken Titten und den üppigen Kurven gibt immer Vollgas und liefert richtig nasse Szenen. Bei ihren Videos werde ich jedes Mal richtig schwach.
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Langweilig