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Beim Barcelona International Erotic Film Festival 1997 wurde Ramon Nomar von Regisseur Luca Damiano vor grossem Publikum entdeckt: Der 1974 in Caracas geborene, aber in Galicia aufgewachsene Venezolaner steht seitdem als Pornodarsteller vor der Kamera. Damals hatte er gerade seinen Militär-Pflichtdienst auf den Kanarischen Inseln beendet und trat parallel in einem Sexshop in Barcelona in Live-Sex-Shows auf. Direkt nach der Entdeckung drehte er sein Debüt in Damianos „Salomé" und wurde in den Jahren danach zu einer festen Grösse im europäischen Pornofilm. Über die Jahre lief Ramon Nomar in seinen Szenen unter dutzenden Aliasen wie Ramon Guevara, Ramon Sutra oder Ramon Enrique.
Nach seinem USA-Umzug 2010 unterschrieb Ramon Nomar einen anderthalbjährigen Exklusivvertrag bei Reality Kings und drehte danach Pornos für alle grossen US-Studios. Seit 2008 arbeitet er zusätzlich als Regisseur und leitet bei Evil Angel eine eigene Trans-Reihe unter dem Titel „Trans International". Er gilt als einer der meistgebuchten Male Performer aller Zeiten mit mehreren tausend Szenen. Für seine Porno Videos wurde er 2019 in die AVN Hall of Fame aufgenommen und 2021 zum XBIZ Male Performer of the Year gekürt.
Der spanische Hardcore-Veteran Ramon Nomar gehört zu den wenigen alten Hasen, die auch heute noch auf absolutem Top-Niveau mitmischen. Mit seinem dicken Schwanz, der brutalen Ausdauer und seinem dominanten Fick-Stil ist er für mich ein absoluter King im Hardcore-Bereich.
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